Günther Uecker

Günther Uecker

guenther-uecker-layoutbild-naegel-03
Guenther-Uecker-Slider-01
Guenther-Uecker-Slider-02
Günther Uecker – Verletzung Verbindung (Heridas – Conexiones, Injuries – Connectiones)

Günther Uecker

Biografie

1930 Geboren am 13. März in Wendorf (Mecklenburg). Vater Landwirt. Aufgewachsen auf der Halbinsel Wustrow, beginnt er 1949 – in der damaligen DDR – eine Lehre als Maler und Werbegestalter, die er mit einem Facharbeiterbrief abschließt.

1949–1953 Studium an der Fachschule für angewandte Kunst in  Wismar. Gestaltung von politischen Aufmärschen, von Schaufenstern, einem 20 Meter hohen Transparent mit Stalinporträt und Vergrößerungen der Friedenstaube von Picasso. Später Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

1951 Teilnahme an den Weltjugendspielen in Ostberlin. Begegnet in einer Ausstellung in Westberlin der abstrakten Welt Kandinskys, die ihn verwirrt und zugleich ergreift.

1953 Wechselt nach Westberlin über und lässt sich als einer der ersten „Hausbesetzer“ in einem Raum des ehemaligen Reichssozialgerichts, hinter der später errichteten Neuen Nationalgalerie, an der Potsdamer Straße nieder.

1955–1957 Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Otto  Pankok, zu dessen antifaschistischer und sozialer Einstellung er Vertrauen hat. Auf figurative und abstrakte Holzschnitte folgen manuelle Strukturen: Fingermalereien und Dreckbild. Erste Nagelobjekte (1955–1956).

1957 Lernt Yves Klein, Heinz Mack und Otto Piene kennen. Erste Nagelbilder.

1958 Teilnahme an der von Mack und Piene organisierten Ausstellung Das rote Bild, die sie in ihren Ateliers in der Gladbacher Straße 69 in Düsseldorf veranstalten. Die Ausstellung bildet den Ausgangspunkt für die Gründung der Gruppe ZERO, der Uecker 1961 als Mitglied beitritt. Uecker richtet für Yves Klein und Jean Tinguely in seinem kleinen Düsseldorfer Atelierhaus ein Fest aus. Vertikal-  und Horizontalstrukturen.

Foto: Copyright Dirk Geuer 2014

Foto: Copyright Dirk Geuer 2014

weiterlesen...

1959 Lichtfelder. Beteiligung an der Ausstellung Motion in Vision – Vision in Motion im Hessenhuis, Antwerpen.

1960 Tastobjekte und erste sich drehende Lichtscheiben. Demonstration Pfeilschießen auf dem Festival d’art d’avantgarde in Paris. Erste Einzelausstellung in der Galerie Schmela, Düsseldorf. Beteiligung an den Ausstellungen Monochrome Malerei im Museum Schloss Morsbroich, Leverkusen, und konkrete kunst im Helmhaus, Zürich.

1961 Abgesunkene Strukturen. Erste Lichtplantage. Erster Licht-film. Malerische Handlung Weiße Zone aus Anlass der Ausstellung ZERO – Edition, Exposition, Demonstration  in der Galerie Schmela, Düsseldorf, bei der Uecker die Hunsrückenstraße vor der Galerie Schmela weiß streicht. Beteiligung an den Ausstellungen Bewogen Beweging im Stedelijk Museum, Amsterdam, und Nove Tendencije,  Galerija Suvremene Umjetnosti, Zagreb.

1962 Salon de lumière, mit Mack und Piene, anlässlich der Ausstellung Heinz Mack, Otto Piene et Günther Uecker – Dynamo im Palais des Beaux-Arts, Brüssel. ZERO-Demonstration auf der Rheinwiese in Düsseldorf. Erste Übernagelungen von Gebrauchsgegenständen. Hommage à Yves Klein. Hommage à Lucio Fontana. Theaterprojekt Die Reise oder Reise- Theater, mit S. D. Sauerbier (1962–1964). Beteiligung an der Ausstellung nul im Stedelijk Museum, Amsterdam.

1963 Lichtsalon, mit Mack und Piene, in der Ausstellung Mack Piene Uecker im Museum Haus Lange, Krefeld. Aktion TV-Benagelung in der Galerie dato, Frankfurt am Main. Transgression. Weitere Benagelungen von Möbeln. Überflutungsmanifest mit Bazon Brock. Treppenfilm, mit Manfred Borchardt. Beteiligung an der Ausstellung Nove Tendencije 2 in der Galerija Suvremene Umjetnosti, Zagreb. Erster Preis für ZERO und gruppo n auf der 4. Biennale in San Marino.

1964 Benagelung eines Klaviers im Pianohaus Kohl, Gelsenkirchen. Beteiligung an der ZERO-Präsentation Lichtraum auf der documenta III, Kassel. Förderpreis für junge Künstler des Landes Nordrhein-Westfalen „für seine experimentelle Arbeit und seine bemerkenswerten persönlichen Leistungen auf dem Gebiet der Weißstrukturen“. Aufenthalt in New York.

1965 New York Dancers, Verlorene Erinnerung, Hommage à Malewitsch. Erste Sandspirale. Aktion Weißer Wald in Bern. Projekt Zero on Sea für Scheveningen. ZERO. Mack Piene Uecker, Kestner-Gesellschaft, Hannover. Beteiligung an der Ausstellung The Responsive Eye im Museum of Modern Art, New York. Preis der 4. Biennale des Jeunes von Paris.

1966 Atelier in New York, Zusammenarbeit mit Willoughby Sharp. Zero Garden N.Y. in der Howard Wise Gallery, New York. Elektrischer Nagel, Sandmühle und Messerskulptur in der Galerie Schmela, Düsseldorf. Blitzaggregat in der Kunsthalle, Bern. Lichtregen für die Ausstellung Licht – Kunst – Licht im Stedelijk van Abbemuseum, Eindhoven, und anschließend auf der documenta IV, Kassel (1968). -Telefonzeit – Nagelzeit, Studio f, Ulm. Letzte ZERO-Ausstellung mit Mack und Piene im Kunstmuseum, Bonn. ZERO geht auseinander.

1967 Multimedialer Aktionsraum Cream Cheese in Düsseldorf. Aktion Flämische Landschaft, mit Jeff Verheyen in Müllem, Belgien.

1968 Demonstration Leben im Museum – Museen können be-wohnbare Orte sein, mit Gerhard Richter, Aufführung Terrororchester und Schreitanz in der Ausstellung 14 x 14 – Junge deutsche Künstler in der Kunsthalle, Baden-Baden. Aktion Straßenbarrikade am Fürstenwall, Düsseldorf. Kriegssarg (Antwort an Marinetti). Großer Nagel in der Fassade des Kaufhofs Dortmund. Beteiligung an der documenta IV in Kassel. Filme: Das Geschenk, mit Peter Dibke. Gegenprojektion, mit Lutz Mommartz. Edition der Ausgabe 0  der Uecker-Zeitung, die bis 1983 insgesamt zwölf Mal erscheint und über die Aktivitäten von Uecker informiert.

1969 Pfahlplantage für die Ausstellung Between 3 in der Kunsthalle, Düsseldorf. Fallgrube für die Ausstellung intermedia ’69 in Heidelberg. Aktion Gehen über Schnee zum ersten Earth Art Symposium in der Cornell University, lthaca, USA. Beteiligung an der Ausstellung Art by Telephone im Museum of Contemporary Art, Chicago. Filme: Schlagende Türen, Zunageln und Aufschlagen. Henry die Hose, Nagelfeldzug und Eckenfilm, jeweils mit Manfred Borchardt.

1970 Projekt für ein neues Museum. Aggressive Reihungen, Bindfadenstrukturen, umnagelte Rahmen, weitere Sandspiralen. Feuerpfeilbeschießen des Meeres. Klang-Szene I, mit Friedhelm Döhl, in der Kunsthalle, Düsseldorf, und im Edinburgh International Festival Strategy: Get Arts. Dort auch Banging Door und Sharp Corridor. Teilnahme im deutschen Pavillon der 35. Biennale in Venedig (mit Lenk, Mack und Pfahler). Filme: Sandmensch, Beschießung des Meeres, Bauchfilm, Schwebend schweben, Banging Door, Lichtspalt, Hochmoor, Möweninsel.

1971 Der deutsche Biennale-Beitrag geht in die Zacheta nach Warschau als erste Ausstellung deutscher Gegenwartskunst in Polen. Begegnung mit der polnischen Avantgarde der 1920er und 1930er Jahre im Muzeum Sztuki in Lodz. -Hommage à Strzeminski. Film Klang-Szene II, mit Friedhelm Döhl, Nationalgalerie, Berlin. Günther Uecker – Bildobjekte 1957–1970, Moderna Museet, Stockholm. Beteiligung an der Biennale in São Paulo. Preis Fundação Bienal de São Paulo. Reise durch Lateinamerika und Studium der Indianerkulturen.

1972 Schwarzraum – Weißraum, malerische Handlung für die Ausstellung Szene Rhein-Ruhr 72 im Museum Folkwang, Essen (als Videofilm). Schnurobjekte. Wachstumsskulptur und Langsam schleifender Stein in der Ausstellung Ideenkammer Uecker in der Galerie Argelander, Bonn. Ausstellung in der Kestner-Gesellschaft, Hannover. Beteiligung an der Ausstellung Amsterdam Paris Düsseldorf im Guggenheim Museum, New York.

1973 Fünfmonatige Reise durch Afrika. Inszenierung der Beethoven-Oper Fidelio für das Theater der freien Hansestadt Bremen, mit Hans Magnus Enzensberger und Nikolaus Lehnhoff (aufgeführt 1974).

1974 Berufung zum Professor der Kunstakademie in Düsseldorf. Manuelle Reihungen für die Ausstellung Struktury im Muzeum Sztuki, Lodz. Benagelte Violine, Instrument für Straßenmusik in Basel. Reise nach Asien.

1975 Im Kreis gehen, Galerie Hans Mayer, Düsseldorf. Aktion Schwarzraum – Weißraum im Folkwang Museum, Essen. Günther Uecker – Zeichnungen, Kunstmuseum, Düsseldorf. Uecker als Bühnenbildner – Ideen, Skizzen, Modelle, Figurinen, Kunstmuseum, Düsseldorf. Das Schweigen der Schrift, Erker Galerie, St. Gallen.

1976 Uecker und Klaus Rinke reiten als neu ernannte Professoren auf Kamelen in die Kunstakademie ein. Bühnenbild und Figurinen zu Wagners Parsifal für das Staatstheater, Stuttgart, mit Götz Friedrich. Projekt einer Hängeskulptur für die Tonhalle, Düsseldorf (realisiert 1978). Günther Uecker – Das zeichnerische Frühwerk, Staatsgalerie, Stuttgart.

1977 Wandrelief für die UNO in Genf. Teilnahme an der documenta VI, Kassel. Aktionen in der Libyschen Wüste: Wo sich zwei Linien berühren ist ein Punkt, dort schlage ich einen Nagel ein, den Punkt bestimme ich. Unvollendete Säule. Spuren auslöschen. Geburt der schwarzen Sonne. WDR-TV-Film Uecker – Arbeiten 1957 bis 1977.

1978 Große Hängeskulptur für die Tonhalle in Düsseldorf  realisiert. Lichtsäule in Düsseldorf. Konzeption des Theater-innenraums für das Rosenthal Theater, Selb. Handverstümmelungen, Poesie der Destruktion und Schweigeskulptur in der Ausstellung Zum Schweigen der Schrift oder die Sprachlosigkeit in der Galerie Reckermann, Köln.

1979 Bühnenbild zu Richard Wagners Lohengrin für die Festspiele Bayreuth, mit Götz Friedrich. Verschwindeskulptur in der Ausstellung Uecker – Bilder, Objekte, Bücher in der Erker Galerie, St. Gallen. Errichtung eines Regentors in Winterthur. Beteiligung an der 3. Biennale in Sydney.

1980 Aufenthalt mit Studenten in der psychiatrischen Klinik Lit-tenheid in der Schweiz: Aquarell-Zyklus Studie Littenheid. Bootsskulptur Chichicastenango für die Ausstellung Zeichen des Glaubens – Geist der Avantgarde zum 86. Deutschen Katholikentag in Berlin, Schloss Charlottenburg, Große Orangerie, Berlin.

1981 Bühnenbild und Kostüme zu Richard Wagners Tristan und Isolde für das Staatstheater, Stuttgart, mit Götz Friedrich. Konzeption eines variablen Orchester-Bühnenraumes für die Deutsche Oper, Berlin. Verletzte Felder. Feuerstätte Schwarz für die Ausstellung Schwarz in der Kunsthalle, Düsseldorf. Terrororchester und Schlagende Tür, in Basel. Aktion Bildrituale, mit Rolf Schroeter in Zürich. Aufenthalt in der Westsahara: Aquarelle und Collagen Wüstenfunde.

1982 Geheimnisskulptur in der Ausstellung Bilder sind nicht verboten in der Kunsthalle, Düsseldorf. Schleifender Stein in der Ausstellung Kunst wird Material in der National-galerie, Berlin. Raum versunkener Bilder – Raum zerteilter Vorstellung, Galerie Walter Storms, München. Raumverkeilung – Bilder den Wänden zugekehrt, Galerie Löhrl, Mönchengladbach. Verletzungen – Verbindungen, -Galerie Edith Wahlandt, Schwäbisch Gmünd. Eröffnung des Bühnenraumes für das Rosenthal Theater in Selb mit einer Sonderausstellung Uecker und Theater.

1983 Hommage à John Cage in der Ausstellung Sprachstörungen im Stollwerck, Köln, mit S. D. Sauerbier. Uecker – Bibliophile Werke, Kunsthalle, Düsseldorf, und Galerie der Stadt Esslingen (1984). Verleihung des Kaiserrings der Stadt Goslar. Installation und begleitendes Manifest Die Gefährdung des Menschen durch den Menschen im Mönchehaus Museum, Goslar.

1984 Reise durch die Navajo-Reservate, Arizona, USA, und Untersuchungen zur Geschichte der Indianer: Black Mesa, Messerskulpturen. Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn durch Russland, Sibirien, die Mongolei und China: Aquarelle, aus dem Fenster gemalt. Reise nach Japan: Herstellung von Baumskulpturen. Ausstellung in der Kamakura Galerie, Tokio. Erster Wald in der Ausstellung Kunstpranger in Wuppertal. Beteiligung an der Ausstellung Cosmic Images in the Art of the 20th Century im Tel Aviv Museum, Tel Aviv.

1985 Reise nach Island zum Vatnajökull: Aquarell-Zyklus Vorfeldzeichen. Gastprofessur an der 32. Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg. Inszenierung der Ausstellung Eine europäische Bewegung – Bilder und Objekte aus der Sammlung Lenz Schönberg in einem aufgelassenen Kinosaal in Salzburg. Beteiligung an den Ausstellungen 1945–1985. Kunst in der Bundesrepublik Deutschland in der Nationalgalerie, Berlin, German Art in the 20th Century in der Royal Academy of Arts, London, und in der Staatsgalerie, Stuttgart, sowie German Art 1945–1985 im Taipei Fine Arts Museum, Taipei. Ausstellung Uecker – Bibliophile Werke in Ankara und Istanbul. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse „für die eigenständige Entwicklung eines künstlerischen Ausdrucks, der im In- und Ausland Anerkennung gefunden hat“.

1986 Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl entstehen die Aschebilder sowie die Raumskulptur Auf-wischen. Choreografie Röhrenballett in der Ausstellung Die Maler und das Theater im 20. Jahrhundert in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main. Schlagendes Brett, Kreischfass, Krachmaschine – Sprachstörungen, mit S. D. Sauerbier, in der Ausstellung Auskehr im Von der Heydt-Museum, Wuppertal. Beteiligung an der Ausstellung Positionen – Malerei aus der Bundesrepublik Deutschland im Alten Museum, Berlin-Ost, und im Albertinum, Dresden. Film Muttermord in der Diamantenwüste, mit Hubert Neuerburg.

1987 Studienaufenthalt mit Studenten im Kernforschungszentrum des Max-Planck-Instituts, Frankfurt am Main, und der Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung, München. Längerer Aufenthalt in der UdSSR. Ausstellung im Vasarely Múzeum, Pécs, Ungarn. Besuch der Marmorbrüche von Carrara: Zeichnungszyklen Poesie der Destruktion und Römersteine in der Galerie van der Koelen, Mainz. Retrospektive im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen. Günther Uecker – Bühnenbilder zu Richard Wagner, Kunstverein Bayreuth. Max Reger Medaille der Stadt Weiden.

1988 Aufenthalt in Seoul, Südkorea: Zeichnungszyklus Tusche fließend – Han-Seoul. Errichtung einer Messerskulptur im Olympiapark von Seoul. Mahnskulptur Fall in der Synagoge Oerlinghausen, aus Anlass des 50. Jahrestages der Reichspogromnacht. Bildserie Kann Fruchtbarkeit auf Asche gründen? für das Muzeum Sztuki, Lodz (ausgestellt 1989). Zweiter Wald. Große retrospektive Uecker-Ausstellung mit 820 Werken im Zentralen Künstlerhaus am Krimwall, -Moskau. Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.

1989 Bühnenbild und Kostüme zu Die Bassariden von Hans Werner Henze für das Staatstheater, Stuttgart, mit Götz Friedrich. Bildserie Architektonische Landschaften. Filmporträt Wie ein Bauer auf dem Feld von Michael Kluth, mit Hubert Neuerburg. Ausstellung Günther Uecker RFN nowe dziela, Museum Sztuki, Lodz.

1990 Pictlandgarden – New Works by Günther Uecker, Richard Demarco Gallery, Edinburgh. Schottland. Leipziger Blätter Wer wirft den ersten Stein? Erste Ausstellung nach den Montagsdemonstrationen 1989 in der Galerie Eigen + Art, Leipzig. Ausstellung der Bildserie Kann Fruchtbarkeit auf Asche gründen? in St. Petrie, Lübeck. Beteiligung an der Ausstellung Ausgebürgert. Künstler aus der DDR und aus dem Sowjetischen Sektor Berlins 1949–1989 im Albertinum, Dresden.

1991 Reise nach Israel. Dritter Wald. Zyklus Russland Russland. Ich hörte das Gras, das sich im Wind rieb, wie Violinen, wie Heuschrecken, die zirpen im Alten Rathaus, Göttingen. Aschebilder in der Galerie ULUV, Prag. Beteiligung an der Ausstellung Zone D – Innenraum in der Leipziger Galerie für zeitgenössische Kunst, Leipzig.

1992 Beteiligung an der dritten Bitterfelder Konferenz. Aufenthalt mit den Studenten im finnisch-russischen Grenzbereich Loma Kitsi. Teilnahme an der Großdemonstration gegen Fremdenhass und Gewalt in Berlin. Weiße Strukturbilder, Malerische Handlungen. Sturz für die Ausstellung der Sammlung Lenz Schönberg in der Zacheta, Warschau. Ausstellung Uecker in Schwerin zum Tag der Deutschen Einheit im Staatlichen Museum, Schwerin. Ausstellung Uecker im Museum moderner Kunst, Wien.

1993 Reise nach Kambodscha, Studium der Khmer-Kultur: Serie von Tuschezeichnungen und übermalten Fotos. Werkporträt Der geschundene Mensch (14 befriedete Gerätschaften und 120 Aggressionswörter) als Wanderausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen. Erste Station in der Ungarischen Nationalgalerie, Budapest. Retrospektive in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München.
1994 Ausstellung Brief an Peking, organisiert vom Hanmo Art Centre und dem Goethe-Institut, Beijing, vor der Ausstellungseröffnung abgesagt (und nachher ausgestellt 1995 im Neuen Berliner Kunstverein, Berlin). Ausstellung Uecker a Ca’Pesaro (Theaterskulpturen und Figurinen zu Richard Wagner), Museum für Moderne Kunst Ca’Pesaro, Venedig.

1995 Aufenthalt in Japan. Schwebend schweben, Kitakanto Museum of Fine Arts, Gunma. Großer Preis der 21. Internationalen Grafik-Biennale in Ljubljana. Ausstellung Der geschundene Mensch in Rio de Janeiro, Brasilien, und Montevideo, Uruguay, sowie in Chile und Argentinien. Chilenischer Kritikerpreis für die beste ausländische Ausstellung des Jahres 1996.

1997 Anschlag – Zum Schweigen der Schrift, Galerie Löhrl, Mönchengladbach. Ausstellung Der geschundene Mensch in Mexico City. Erscheint das Buch Archäologie des Reisens von Heinz-Norbert Jocks. Reisen nach Mexico und Hot Springs, South Dakota, USA.

1998 Ausstellung Der geschundene Mensch in Athen, Thessaloniki, Sarajevo, Warschau und Brno. Reise nach Tschechien. Gestaltung des Andachtsraumes im Reichstagsgebäude, Berlin. Fragmente, Mies van der Rohe Haus, Berlin. Installation Fall in Dortmund und Erfurt. Medaille von Masowien, Warschau, in Anerkennung der hervorragenden Verdienste auf dem Gebiet der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Bereich der Kultur.

1999 Bühnenbild zur Matthäus-Passion für die Deutsche Oper, Berlin. Skulptur Verletzungen – Verbindungen in Hanoi. Aquarellzyklus Ha long. Ausstellung von Materialbildern Wüstenfunde zu Christa Wolfs Erzählung Wüstenfahrt in der Galerie Forum Amalienpark, Berlin. Leviathan, Goethe-Institut, Thessaloniki. Entgrenzung – Vertreibung, Galerie Edith Wahlandt, Stuttgart. Wort – Schrift – Zeichen, Erker Galerie, St. Gallen. Ausstellung Der geschundene Mensch in Ljubljana und Bratislava. Beteiligung an der Ausstellung ZERO aus Deutschland 1957–1966 in der Galerie der Stadt Esslingen, Esslingen. Film Die Bilderwelt des Günther Uecker von Michael Kluth. Erster Preis im Wettbewerb Skulpturenpark Kamp-Lintfort.

2000 Aufenthalt in Japan. Rain – Watercolor, Akira Ikeda Gallery, Nagoya und Taura, Japan. Werkzyklus Barbarei und Hoffnung I bis X für die Ausstellung Zwischen Barbarei und Hoffnung – Positionen zum zwanzigsten Jahrhundert im Goethe-Institut, Rotterdam. Verletzungen – Verbindungen. Günther Uecker zum 70. Geburtstag, Schloss Rheinsberg, Rheinsberg. Terrororchester, Künstlerhaus Schloss Balmoral, Bad Ems. Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können, Politischer Club Colonia, Köln und Weimar. Aufnahme in den Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste.

2001 Ausstellung Der geschundene Mensch in Belgrad und Kaunas. … zum Raum wird hier die Zeit, Neues Museum, Weimar. Sprechstück, Schriftstück Sich stellen auf dem Theaterplatz in Weimar. Aschebilder und Grafiken, Diözesanmuseum, Rottenburg. Zeichen und Schriften in der Galerie Gmurzynska auf der Art Cologne, Köln, sowie im Deutschen Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Berlin (2002). Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern der Bundesrepublik Deutschland.

2002 Beteiligung am deutsch-russischen Dialog in Petersburg und Weimar. Mahnmal Fall in der Ausstellung Kulturverlust im Deutschen Nationaltheater, Weimar. Beteiligung an der Ausstellung Wasser Sand Weite im Sharjah Art Museum, Sharjah, VAE. Günther Uecker – Neue Arbeiten, Akira Ikeda Gallery, Berlin. Günther Uecker – Dialog, Museum Moderne Kunst, Passau. Bühnenskulpturen zur Aufführung der Matthäus Passion der Deutschen Oper Berlin in der Israeli Opera Tel Aviv.

2003 Bühnenskulpturen für die Freilichtaufführung von Friedrich Schillers Wilhelm Tell auf dem Rütli mit dem Deutschen Nationaltheater, Weimar (aufgeführt 2004). Günther Uecker – Graphein, Lehmbruck Museum, Duisburg, und Galerie im Kloster Malgarten, Bramsche. Ausstellung Der geschundene Mensch im Taipei Fine Arts Museum, Taipei. Lichtung, mit Rolf Schroeter, Kunsthalle, Weimar. Beteiligung an den Ausstellungen Berlin/Moskau im Martin-Gropius-Bau, Berlin, M_ARS – Kunst und Krieg in der Neuen Galerie, Graz, The Spirit of White in der Galerie Beyeler, Basel, sowie ZERO. Die europäische Vision – 1958 bis heute. Sammlung Lenz Schönberg in Innsbruck.

2004 Ausstellung Der geschundene Mensch in der Gallery Hyundai, Seoul, im Itami Museum, Osaka, und im Tochigi Prefectural Museum of Fine Arts, Tokyo. Beteiligung an den Ausstellungen ZERO 1958–1968. Germania e Italia im Palazzo delle Papesse, Siena, Declaration – 100 Artists of Peace im National Museum of ContArt, Seoul und Monocromos de Malevich al presente im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid.

2005 Ausstellung Der geschundene Mensch wird in Nakhon Pathom, Thailand, Jakarta, Indonesien, und in Singapur gezeigt. Weitere Einzelausstellungen: Zwanzig Kapitel im Martin-Gropius-Bau, im Neuen Berliner Kunstverein und in der Neuen Nationalgalerie in Berlin; Klangobjekte: Terrororchester, Hommage à John Cage in der Kunsthalle Bremen und Günther Uecker; Das Eigentliche … im Museum Küppersmühle für Moderne Kunst in Duisburg; Zeichen setzen. Günther Uecker und Yû-Ichi in der Langen Foundation, Neuss-Hombroich; Günther Uecker. Old Words, New Expressions im Deutschen Kulturzentrum und National Museum of History, Taipei, und im Kaohsiung Museum of Fine Arts, Kaohsiung, Taiwan. Beteiligung an den Ausstellungen Formen des Kinetischen im Museum Tinguely, Basel und Crossart. Van Gogh bis Beuys, in der Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn. Günther Uecker – Poesie der Destruktion, Film von Michael Kluth im Auftrag des WDR für Arte.

2006 Ausstellung Der geschundene Mensch in der Birla Academy of Art & Culture, Kolkata, im Museum Nationalgalerie, Delhi, und im Museum Nationalgalerie Mumbai (Bombay), Indien. Günther Uecker – Letter to China in der Kunsthalle TAFA, Tianjin, China, und im CODA Museum Apeldorn, Niederlande. Zeichen und Schriften, Friedenstexte aus Bibel und Koran in der Christuskirche, Düren, in Zusammenarbeit mit dem Leopold-Hoesch-Museum. Teilnahme an den Ausstellungen Zero, Künstler einer europäischen Bewegung, Sammlung Lenz Schönberg 1956–2006 im Museum der Moderne, Salzburg; Zero, internationale Künstler-Avantgarde der 50er/60er Jahre im Museum Kunstpalast, Düsseldorf, und im Musée d’Art Moderne, Saint-Etienne. Verleihung des BZ-Kulturpreises Berliner Bär 2006, Berlin.

2007 Einzelausstellungen: Brief an Peking im NAMOC National Art Museum of China, Peking, China und Letter to China – Works on Paper in der Versicherungskammer Bayern in München. Ausstellungsbeteiligungen: Op Art in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt; Vertigo im Museo d’Arte Moderna di Bologna, Italien; ARTEMPO – where time becomes art, Musei Civici Veneziani Palazzo Fortuny, Venezia, Italien, und Chronik einer Nicht-Ausstellung between 1969–73 in der Kunsthalle Düsseldorf. Erhält die Bronzemedaille der Konrad Adenauer Stiftung, Berlin

2008 Ausstellung Der geschundene Mensch, Cairo Townhouse, Cairo, Ägypten. Weitere Einzelausstellungen: Sound of Art. Musik in der bildenden Kunst, Museum der Moderne, Salzburg; Günther Uecker – Photographs, Akira Ikeda Galerie, Berlin; Post for Ordos, Ordos Art Museum, Innere Mongolei, China; Günter Uecker – Works on paper, Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg; Günther Uecker. Brief an Peking – Arbeiten auf Papier, Kunstmuseum Bayreuth und Galerie im Volkspark, Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design, Halle. Ausstellungsbeteiligungen: The thin shadow line, Fondazione Mudima, Italien; Druckstelle, Staatliche Kunstsammlung Dresden; Sotto Voce. Galerie Yvon Lambert, New York, USA; ZERO lebt, Kunsthalle Weishaupt, Ulm.

2009 Ausstellung Der geschundene Mensch in der Staatlichen Akademie für Malerei, Baku, Aserbaidschan, und Art Gallery of Uzbekistan, Taschkent, Usbekistan. Weitere Einzelausstellungen: Günther Uecker – Huldigung an die Steppe, Galerie für Moderne Kunst der Mongolei, Ulan Bator, Mongolei; Günther Uecker – Das Buch Hiob, Kunstraum des Deutschen Bundestages, Berlin. Ausstellungsbeteiligungen: 60 Jahr – 60 Werke, Martin-Gropius-Bau, Berlin; aus/gezeichnet/zeichnen, Akademie der Künste, Berlin. Essential Experiences, Museo d’arte contemporanea della Sicilia, Palermo, Italien; Enrico Castellani / Dan Flavin / Donald Judd / Günther Uecker, Haunch of vension, London, Großbritannien; Art of Two Germanys /Cold War Cultures, Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles, USA; Kunst und Kalter Krieg – Deutsche Positionen 1945–1989, Deutsches Historisches Museum in Berlin und im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg; Modell Bauhaus, Martin-Gropius-Bau, Berlin.
Film Günther Uecker – Works on paper von Michael Kluth, präsentiert anlässlich der Ausstellung Günther Uecker – Works on paper in der Galerie Geuer & Breckner, Düsseldorf.

2010 Ausstellung Der geschundene Mensch in St. Petersburg. Günther Uecker – Handlungen. Werke aus drei Jahrzehnten in der Kunsthalle Osnabrück, St-Georgen Kirche, Wismar, und im Ulmer Museum. Günther Uecker – Works 1995–2007, Akira Ikeda Gallery Taura und Tokyo, Japan. Ausstellungsbeteiligungen: Isole mai trovate, Palazzo Ducale, Genua, Italien, und Musée d’art moderne, St. Etienne, Frankreich; Vorsicht Frabe! im Museum Ritter, Waldenbuch. Ausgezeichnet mit dem Jan-Wellem-Ring der Landeshauptstadt Düsseldorf für seinen Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Stadt Düsseldorf und ihrer Bedeutung als Wirkungsstätte bedeutender Bildender Künstler.

2011 Ausstellung Der geschundene Mensch in Kapstadt, Südafrika, und in Casablanca, Marokko. Günther Uecker – The Early Years, L&M Arts, New York, USA; Günther Uecker – Sandspirale, Schirn Kunsthalle, Frankfurt;Geschriebene Bilder, Walter Storms Galerie, München. Ausstellungsbeteiligungen: 55 Jahre Kunst in Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Düsseldorf; Art on Lake, Museum der Schönen Künste Budapest im Stadtpark; Tür an Tür. Polen-Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte, Martin-Gropius-Bau, Berlin. Erhielt den Künstlerpreis der Cologne Fine Art & Antiques und wurde zum Ehrensenator der Universität Tübingen ernannt.

2012 Enrico Castellani e Günther Uecker, Galleria Internazionale d’Arte Moderna Ca’Pesaro, Venedig, Italien. Ausstellungsbeteiligungen: Art and Press, Martin-Gropius-Bau, Berlin; End of the Earth: Land Art to 1974, MOCA, Los Angeles,  USA; Aufbruch. Malerei und realer Raum, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Akademie der Künste Berlin, Museum im Kulturspeicher Würzburg und Kunsthalle Rostock; 14th International Exhibition of Architecture of Venice Biennale, Venedig, Italien. Günther Uecker – La poesia della distruzione, Galleria Alessandro Bagnal, Florenz, Italien. Das Buch Hiob, Deutscher Bundestag, Berlin, Deutschland. Das Buch Hiob, Einstein Forum, Potsdam, Deutschland. Günther Uecker – Der geschundene Mensch, Honarhaye Moaser Tehran (Tehran Museum of Comtemporary Art/TMCA), Teheran, Iran. Günther Uecker. Violations – Connections, Haunch of Venison, New York, USA. Uecker. Material Becomes Picture, Museum of Fine Arts, Budapest, Ungarn.

2013 Günther Uecker – Graphein, Museum Bensheim, Bensheim, Deutschland. Günther Uecker – Der geschundene Mensch, Museum für zeitgenössische Kunst, Isfahan, Iran. Enrico Castellani und Günther Uecker, Musée d’art Moderne, Saint-Etienne, Frankreich. ZERO, Museu Oskar Niemeyer, Curitiba, Brasilien.

2014 Television, Skulputurenmuseum, Marl, Deutschland. ZERO, Guggenheim-Museum, New York, USA.

Projekte

Verletzung – Verbindung

Verletzung – Verbindung | Heridas – Conexiones | Injuries – Connections

Museo Nacional de Bellas Artes, Havanna, Kuba

November 2014

Dieses Ausstellungsprojekt ist in Kooperation mit IFA (Institut für Auslandsbeziehungen), dem Museum Ludwig im Deutschherrenhaus Koblenz sowie der Stiftung Ludwig Havanna realisiert worden.

Günther Uecker – Verletzung Verbindung (Heridas – Conexiones, Injuries – Connectiones)

Partner der Ausstellung

Impressionen: Aufbau der Ausstellung

Aufbau, Anfang

Aufbau, Anfang

Aufbauleiter des IFA Edwin Bader und Helfer des Museums

Aufbauleiter des IFA Edwin Bader und Helfer des Museums

Aufbau

Aufbau

Günther Uecker, Aufbau

Günther Uecker, Aufbau

Christine und Jakob Uecker

Christine und Jakob Uecker

Günther Uecker, Kurator Dr. Alexander Tolnay

Günther Uecker, Kurator Dr. Alexander Tolnay

Aufbau

Aufbau

Aufbau Sandmühle, Günther Uecker und Edwin Bader (IFA)

Aufbau Sandmühle, Günther Uecker und Edwin Bader (IFA)

Günther Uecker, Aufbau der Sandmühle

Günther Uecker, Aufbau der Sandmühle

Günther Uecker, Aufbau der Sandmühle

Günther Uecker, Aufbau der Sandmühle

Günther Uecker, Kurator Alexander Tolnay, Organisator Dirk Geuer

Günther Uecker, Kurator Alexander Tolnay, Organisator Dirk Geuer

Günther Uecker beim Aufbau

Günther Uecker beim Aufbau

Günther Uecker, Aufbau

Günther Uecker, Aufbau

Günther Uecker beim Aufbau

Günther Uecker beim Aufbau

Günther Uecker

Günther Uecker

Günther Uecker, Assistent Arkadij Bronstein, DHL ART Direktor Marcus Ashworth, Aufbauleiter des IFA Edwin Bader

Günther Uecker, Assistent Arkadij Bronstein, DHL ART Direktor Marcus Ashworth, Aufbauleiter des IFA Edwin Bader

Aufbauleiter des Ifa Edwin Bader mit Aufbauhelfern des Museums

Aufbauleiter des Ifa Edwin Bader mit Aufbauhelfern des Museums

Günther Uecker, Kunstkritiker Norbert Jocks

Günther Uecker, Kunstkritiker Norbert Jocks

Günther Uecker, Marcus Ashworth (Direktor DHL Art)

Günther Uecker, Marcus Ashworth (Direktor DHL Art)

Günther Uecker, Prof. Dr. Beate Reifenscheid, Kai Böcking

Günther Uecker, Prof. Dr. Beate Reifenscheid, Kai Böcking

Günther Uecker, Dirk Geuer

Günther Uecker, Dirk Geuer

Günther Uecker, Sammlerin Anna Lenz

Günther Uecker, Sammlerin Anna Lenz

Christine und Günther Uecker

Christine und Günther Uecker

Günther Uecker, Aufbau

Günther Uecker, Aufbau

Fotos © Dirk Geuer 2014

Impressionen: Eröffnung

v.l.n.r. Rede: Prof. Dr. Beate Reifenscheid, Direktorin Museum Ludwig, Koblenz Reihe: Ana Cristina Perera Escalona, Direktorin Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba; Günther Uecker; Dr. Peter Scholz, Deutscher Botschafter Kuba; Christine Steinfeld-Uecker; Frau Scholz, Gattin des Deutschen Botschafters Kuba ; Dirk Geuer, Organisator; Dr. Alexander Tolnay, Kurator; Helmo Hernández, Direktor Ludwigstiftung Kuba

v.l.n.r.
Rede: Prof. Dr. Beate Reifenscheid, Direktorin Museum Ludwig, Koblenz
Reihe: Ana Cristina Perera Escalona, Direktorin Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba; Günther Uecker; Dr. Peter Scholz, Deutscher Botschafter Kuba; Christine Steinfeld-Uecker; Frau Scholz, Gattin des Deutschen Botschafters Kuba ; Dirk Geuer, Organisator; Dr. Alexander Tolnay, Kurator; Helmo Hernández, Direktor Ludwigstiftung Kuba

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Günther Uecker und Sammlerin Anna Lenz

Günther Uecker und Sammlerin Anna Lenz

Kulturchef der WELT Cornelius Tittel und Günther Uecker

Kulturchef der WELT Cornelius Tittel und Günther Uecker

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Eröffnung

Kuratoren und Organisatoren v.l.n.r.: Dr. Alexander Tolnay, Kurator; Prof. Dr. Beate Reifenscheid, Direktorin Museum Ludwig, Koblenz; Dirk Geuer, Organisator; Oscar Julio Antuna Benítez, Kurator Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba; Ana Cristina Perera Escalona, Direktorin Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba

Kuratoren und Organisatoren
v.l.n.r.: Dr. Alexander Tolnay, Kurator; Prof. Dr. Beate Reifenscheid, Direktorin Museum Ludwig, Koblenz; Dirk Geuer, Organisator; Oscar Julio Antuna Benítez, Kurator Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba; Ana Cristina Perera Escalona, Direktorin Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba

Günther Uecker

Günther Uecker

Fotos © Dirk Geuer 2014

Impressionen: Museum

Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba

Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba

Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba, Haupteingang

Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba, Haupteingang

Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba, Innenansicht

Museum Nacional de Bellas Artes Havanna, Kuba, Innenansicht

Fotos © Dirk Geuer 2014

Grafiken

In Blatt 4 aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote widmet sich Günther Uecker dem Prinzip der religiösen Gebote in Form einer Kombination aus Prägedruck und Siebdruck, die das geschriebene und ungeschriebene Wort Gottes gleichermaßen sichtbar machen. Ob eingeprägt oder mit dem Finger aufgemalt – gleichermaßen weißt Uecker auf die schriftliche Essenz einer jeden Religion oder religiösen Lehre hin.

TitelOhne Titel
BeschreibungBlatt 4 aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote
Jahr2016
TechnikPrägedruck und Siebdruck auf handgeschöpftem Büttenpapier
Format53,5 x 70,5 cm
Auflage100 Exemplare arabisch + 25 Exemplare römisch
Sonstigesungerahmt, handsigniert, datiert und nummeriert

Preis auf Anfrage.

In unserem Shop erwerben

Günther Uecker, Ohne Titel, viertes Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote

Günther Uecker, Ohne Titel, viertes Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote

Günther Uecker, Ohne Titel, drittes Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote

Günther Uecker, Ohne Titel, drittes Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote

Wir freuen uns, Ihnen das dritte Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote zu präsentieren, die wir exklusiv mit Günther Uecker verlegen dürfen. Auch im Blatt 3 der Friedensgebote setzt der renommierte ZERO-Künstler seine künstlerische Auseinandersetzung mit den fünf Weltreligionen in Form eines anspruchsvollen Siebdruckes fort.

TitelOhne Titel
BeschreibungBlatt 3 aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote
Jahr2015
TechnikSiebdruck auf Kupferdruck Büttenpapier
Format51 x 73 cm
Auflage100 Exemplare arabisch + 25 Exemplare römisch
Sonstigesungerahmt, handsigniert, datiert und nummeriert

Preis auf Anfrage.

In unserem Shop erwerben

Es ist uns eine große Freude, Ihnen das fünfte Blatt der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote von Günther Uecker vorzustellen, das wir exklusiv mit ihm verlegen dürfen. Auch im Blatt 5 der Friedensgebote setzt sich Günther Uecker mit dem Thema der Weltreligionen auseinander und nimmt mit diesem Prägedruck Bezug auf den im Islam verwendeten Gebetsteppich, der dem Moslem als rituelle Unterlage während des täglichen Gebets dient.

TitelOhne Titel
BeschreibungBlatt 5 aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote
Jahr2016
TechnikPrägedruck auf Büttenpapier
Format53,5 x 70,5 cm
Auflage100 Exemplare arabisch + 25 Exemplare römisch
Sonstigesungerahmt, handsigniert, datiert und nummeriert

Preis auf Anfrage.

In unserem Shop erwerben

Günther Uecker, Ohne Titel, fünftes Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote

Günther Uecker, Ohne Titel, fünftes Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote

Günther Uecker, Ohne Titel, zweites Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote

Günther Uecker, Ohne Titel, zweites Blatt aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote

Wir freuen uns, Ihnen das zweite Blatt der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote von Günther Uecker zu präsentieren, das wir exklusiv mit ihm verlegen dürfen. Auch im Blatt 2 der Friedensgebote setzt Günther Uecker seine künstlerische Auseinandersetzung mit den Weltreligionen fort und nimmt in Form seiner in Sand gezeichneten Fingerbewegungen Bezug auf eine Bibelstelle aus dem Neuen Testament.

TitelOhne Titel
BeschreibungBlatt 2 aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote
Jahr2015
TechnikTerragrafie auf handgeschöpftem Büttenpapier
Format51 x 71,5 cm
Auflage100 Exemplare arabisch + 25 Exemplare römisch
Sonstigesungerahmt, handsigniert, datiert und nummeriert

Preis auf Anfrage.

In unserem Shop erwerben

Es ist uns eine Freude, Ihnen die neue Grafik von Günther Uecker zu präsentieren, die wir gemeinsam mit ihm verlegen dürfen. Es handelt sich um das erste Blatt einer 9-teiligen Mappe, die sich thematisch mit den Friedensgeboten der Weltreligionen und deren gemeinsamer Botschaft befasst.

TitelOhne Titel
BeschreibungBlatt 1 aus der 9-teiligen Mappe der Friedensgebote
Jahr2014
TechnikPrägedruck auf handgeschöpften Büttenpapier
Format51 x 71,5 cm
Auflage100 Exemplare arabisch nummeriert
Sonstigesungerahmt, handsigniert, datiert und nummeriert

Preis auf Anfrage.

In unserem Shop erwerben

Günther Uecker, Ohne Titel, erstes Blatt aus der 9-teiligen Mappe zu den Friedensgeboten

Günther Uecker, Ohne Titel, erstes Blatt aus der 9-teiligen Mappe zu den Friedensgeboten

Dokumentation der neuen Grafik

Dokumentation zur Erstellung der Druckplatte
Fotos: Copyright Dirk Geuer 2014

Signierung der neuen Grafiken