UECKER

SCHNABEL

ERRÓ

BASELITZ

VAN ACHT

GÖTZ

PENCK

Geuer & Geuer Art

»Kunst soll zum Dialog anregen und über die Grenzen hinaus gezeigt werden.
Dafür setzen wir uns mit Liebe und Leidenschaft in enger Kooperation mit den Künstlern ein.«

Nachruf

Wir trauen um einen wundervollen Menschen und bedeutenden Mann der Kunst.
Mel Ramos verstarb am 14. Oktober im Alter von 83 Jahren.

Es war uns eine große Ehre, mit ihm arbeiten zu dürfen!

 

Aktuelles

NTV-EXKLUSIV EDITION

 

JIRI DOKOUPIL – OPOKU BUBBLES

Jiri Dokoupil: Opoku Bubbles - bestellen Sie hier

Ganz exklusiv erscheint in Kooperation mit n-tv art die neue, streng limitierte und von Hand signierte Grafikedition „Opoku Bubbles“ des deutsch-technischen Ausnahmekünstlers Jiri Dokoupil. In dieser knüpft der international renommierte Künstler an die Erfolgsserie seiner berühmten Seifenblasenbilder an. Als malerisches Gestaltungsmittel eingesetzt, bewegen sich die farbigen Blasen von der oberen Linkskante ausgehend über das gesamte Papier. Der 130 x 90 cm große Pigmentdruck kann sowohl im Hoch- als auch im Querformat aufgehängt werden, da die Grafik vom Künstler über Eck signiert worden ist. In einer Auflage von 35 Exemplaren erschienen, kann „Opoku Bubbles“ bis zum 3. Dezember 2018 zu einem einmaligen Vorzugspreis erworben werden.

Jiri Dokoupil mit Wolfram Kons während den Dreharbeiten
© Geuer & Geuer Art GmbH

INSIDE ART: JIRI DOKOUPIL- SEIFENBLASEN UND KERZENSCHEIN
DIE NEUE N-TV ART DOKUMENTATION MIT WOLFRAM KONS

In den 1980er Jahren war er der Held der Jungen Wilden. Inzwischen ist er ein zu einem international renommierten Künstler avanciert: Georg Dokoupil. Seine Bilder malt er ohne Pinsel, lieber verwendet er Materialien wie Peitschen, Autoreifen und Farbsprays. Für eine neue Ausgabe der n-tv Kunst-Doku-Reihe „Inside Art“ hat Wolfram Kons den deutschtschechischen Maler in seinem Atelier in Las Palmas auf Gran Canaria besucht. „Inside Art: Georg Dokoupil – Seifenblasen und Kerzenschein“ läuft am Freitag, den 12. Oktober um 18:30 Uhr bei n-tv.

n-tv wiederholt die Dokumentation am gleichen Abend um 00:10 Uhr und am Sonntag, den 14. Oktober um 12:30 Uhr. „Inside Art: Georg Dokoupil – Seifenblasen und Kerzenschein“ ist nach der Ausstrahlung auch bei TV NOW abrufbar.

Im Rahmen der Dokumentation erscheint die Grafik „Opoku Bubbles“ exklusiv bei n-tv.

In Kooperation mit:

Ausstellung

 

LEON LÖWENTRAUT

ZWANZIG

26/08 – 11/11

Vernissage 26. August 2018 um 17:00 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.

Museum Burg Vischering
Berenbock 1
59348 Lüdinghausen
02591 / 799 00
www.burg-vischering.de

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr

Gezeigt werden 20 neue Gemälde des jungen Nachwuchskünstlers sowie erstmals sein komplettes grafisches Werk, das über 40 Grafiken umfasst.

Wir laden Sie herzlich zur Vernissage ein! Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen entnehmen Sie der Homepage des Museums.

In Kooperation mit:

Neuerscheinung

 

JULIAN SCHNABEL – HAPPY THURSDAY

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Julian Schnabel: Happy Thursday – Bestellen Sie hier
SEINE NEUE GRAFIK. EXKLUSIV PRÄSENTIERT VON BILD

In ihrer Sonderausgabe zum Thema Heimat, die am 7.06.18 an über 42 Millionen deutsche Haushalte geht, stellt BILD erstmalig und exklusiv die neue Grafik des US-amerikanischen Künstlers Julian Schnabel der Öffentlichkeit vor. Der 120 x 79 cm große, limitierte und von Hand signierte Pigmentdruck trägt den Titel „Happy Thursday“ und bezieht sich mit seinem Motiv vom Brandenburger Tor auf die deutsche Wiedervereinigung und dem Berliner Mauerfall. BILD hat Schnabel dazu näher in seinem Pariser Apartment befragt:

Die Verbindung des Künstlers zum Brandenburger Tor?

Schnabel: „Es gibt keine! Es geht in diesem Moment um Deutschlands Einheit. Das hat natürlich mit Freiheit zu tun. Es war ein wichtiger Moment in der Geschichte Deutschlands und der Welt. Es ist ein Meer der Freude und Einheit. Darum ging es in diesem Moment.“

Wo war Schnabel, als die Mauer fiel?

Schnabel: „Ich weiß es nicht – aber ich weiß auch jetzt schon nicht mehr, wo
ich gestern war…“, lacht Schnabel. „Anfangs wusste ich auch nicht, ob ich eine
Verbindung zu diesem Thema finden würde, doch beim Betrachten der Fotos
ist es einfach passiert. Man sieht das Brandenburger Tor. Man sieht einen
Moment, in dem sich Menschen freuen. Und man spürt, dass da etwas
Kosmisches passiert.“

Schnabels Beziehung zu Berlin?

Schnabel: „Ich habe sehr gute Erinnerungen an meine Zeit dort und viele
Freunde – von denen einige leider nicht mehr unter uns sind. Ich erinnere mich
an die ZEITGEIST-Ausstellung im Gropius-Bau. An Joseph Beuys und viele
andere Künstler wie Blinky Palermo, Sigmar Polke, Martin Kippenberger und
Albert Oehlen.“

Ihr Name klingt deutsch…

Schnabel: „Mein Vater war aus Preußen – dem heutigen Tschechien.“

Und was ist Heimat für Sie?

Schnabel: „Ich bin ein Mann ohne Flagge. Manchmal empfinde ich Paris als
Heimat, manchmal New York City, manchmal das Meer. Es gibt Momente, da
ist ein Kunstwerk meine Heimat…“

(Quelle: BILD)

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Links: V.l.n.r. Willem Tell, Julian Schnabel, Dirk Geuer | Rechts: Julian Schnabel beim Signieren der Grafik | Fotos: Geuer & Geuer Art GmbH

Das neoexpressionistisch anmutende Werk erscheint in einer streng limitierten Auflage von nur 75 Exemplaren und wird von der Geuer & Geuer Art GmbH verlegt. Es kann bis zum 21. Juni zu einem einmaligen Subskriptionspreis in Kooperation mit BILD erworben werden.

Bei Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne telefonisch oder per Mail zur Verfügung.

In Kooperation mit:

AUSSTELLUNG

 

LEON LÖWENTRAUT #ART4GLOBALGOALS

Neuerscheinung

© David LaChapelle

David LaChapelle – Negative Currency: Five Hundred Euro Used as Negative - Bestellen Sie hier
EXKLUSIV PRÄSENTIERT VON BILD

Der US-amerikanische Fotokünstler David LaChapelle, der in „Negative Currency: Five Hundred Euro Used as Negative“ das Konzept von Banknoten als fotografisches Negativbild nutzt und beide Seiten der Währung offenlegt, vollzieht in diesem Kunstwerk eine Transformation vom Artefakt hin zu einem neuen Ikon des 21. Jahrhunderts.

Wie alle Motive, die der 1990 begonnenen Serie der Negative Currencies zugehörig sind, durchzieht LaChapelle auch den „Five Hundred Euro Used as Negative“ mit seltenen Farben, wie sie sonst nur in Edelsteinen wie Smaragden, Rubinen, Opalen und Onyxen vorkommen. Seit ihrer Entstehung vor fast 30 Jahren avancierten diese Werke zunehmend zu künstlerischen Seismographen, die die dramatischen Handlungen der globalen Finanzwelt sowohl vorhersahen als auch verfolgten. Indem sie sowohl schön als auch phosphoreszierend sind, provozieren die Currencies Spekulationen über die Zeit, in der wir leben.

Exklusiv und als weltweite Ersterscheinung präsentiert die BILD-Zeitung anlässlich der Ausstellung „LaChapelle – Negative Currency“ in der Galerie Geuer & Geuer Art Düsseldorf das 2017 entstandene Werk „Negative Currency: Five Hundred Euro Used as Negative“ von David LaChapelle.

Das Kunstwerk ist in vier verschiedenen Formaten in einer streng limitierten Auflage von jeweils 5 Exemplaren (in small, medium, large) sowie 3 Exemplaren (in extra large) erhältlich.

Bestellungen werden über den Geuer & Geuer Art Onlineshop sowie telefonisch unter der Rufnummer: 02 11/178 047 66 sowie per E-Mail: office@geuer-geuer-art.de entgegengenommen. Bei Fragen steht Ihnen unser kompetenter Kundenservice zu den unten angegebenen Öffnungszeiten zur Verfügung!

In Kooperation mit:

Ausstellung

 

David LaChapelle – Negative Currency

© David LaChapelle

Vernissage 24. April 2018 um 19:30 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.

Geuer & Geuer Art
Heinrich-Heine-Allee 19
40213 Düsseldorf

02 11 / 178 047 66
office@geuer-geuer-art.de

Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag: 11:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 11:00 – 15:00 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung.

Vernissage 24. April 2018 um 19:30 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.

Geuer & Geuer Art
Heinrich-Heine-Allee 19
40213 Düsseldorf

02 11 / 178 047 66
office@geuer-geuer-art.de

Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag: 11:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 11:00 – 15:00 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung.

Ausstellung

 

Dokoupil – Bubbles on Paper

23/03 – 21/04

Eröffnung am 23.03.18 um 19 Uhr.
Der Künstler wird anwesend sein.

Geuer & Geuer Art
Heinrich-Heine-Allee 19

40213 Düsseldorf

Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag: 11:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 11:00 – 15:00 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung.

NEUERSCHEINUNG

 

Günther Uecker – Nagelkreuz

DIE EXKLUSIV-SKULPTUR ZUM 65. BILD-GEBURTSTAG

Der Künstler lacht, er weiß, er hat ein Meisterwerk erschaffen, das eine Brücke über 500 Jahre Geschichte schlägt.

1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche Wittenberg. Das Symbol der Reformation! Ein halbes Jahrtausend später steht Kunst-Genie Günther Uecker (87) mit Hammer und Nägeln in seinem Atelier in Düsseldorf. Mit gezielten Schlägen bearbeitet er ein in Tuch gehülltes Holzkreuz. Einer der wichtigsten Künstler Deutschlands beschäftigt sich mit dem ersten Reformator! Das Ergebnis präsentiert er exklusiv in BILD: sein NAGELKREUZ! Ein Symbol für Deutschland und den Glauben!

Warum ein Nagelkreuz? „Es ist das Kreuz jetzt selbst, das den Schmerz zum Ausdruck bringt. Es ist das Kreuz, das auf uns geladen ist, das Kreuz, das Verletzungen am Menschen durch den Menschen zum Thema hat.“ Verletzungen, die von den Kreuzzügen bis zu religiös motiviertem Terror gehen.

Wie wichtig ist der Glaube heute? Uecker: „Glaube offenbart etwas Einzigartiges, was nicht durch Wissen erfahrbar ist. Glauben ist eine eigene Dimension. Das ist das Mysterium.“

Diese Herausforderungen und Ungewissheiten sind auch die Quelle für die Schaffenskraft des Künstlers. Uecker: „Im Widerspruch offenbart sich die poetische Kraft des Menschen!“

Eine Kraft, die man beim Betrachten der Nagelkreuze spürt.
(Text: Willem Tell)

Ueckers „Nagelkreuz“ gibt es zum BILD-Geburtstag als limitierte Bronze in 35 hellen und 35 dunklen Exemplaren. Nach dem „Zeitungsblock“ zum 60. Geburtstag der BILD ist es erst Ueckers zweite Arbeit mit Nägeln, die als Bronze aufgelegt wird.

In Kooperation mit:

N-TV ART EDITION

 

Tony Cragg – Gate

SEINE NEUE SKULPTUR AUS BRONZE

Die neue Skulptur von Tony Cragg ist, wie die meisten seiner Werke, aus der Zeichnung heraus entstanden. Sie ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit einer polydynamischen Formsprache, die verschiedene Teilansichten in sich vereint und je nach Blickwinkel auf die Skulptur ihr Erscheinungsbild komplett wandeln kann. In mehreren Vorzeichnungen entwickelt, entsteht jede einzelne, sinnlich-geschwungene Skulpturenform aus der gemalten Linie heraus und veranschaulicht die herausragende visuelle Vorstellungskraft des Künstlers, der mit dem Bleistift zuerst komponiert, bevor es ins Plastische übergeht.

„Gate“ ist sein neuestes Meisterwerk aus Bronze, das in einer Auflage von 35 Exemplaren 2017 sukzessiv erscheint. Die 40 x 42 x 38 cm große Skulptur wird im Guss signiert und ist mit einem Zertifikat erhältlich.

 

Mehr zur Skulptur und unseren n-tv art Editionen erfahren Sie hier.

In Kooperation mit:

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